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Smart Campus "Smart Grid" in Wien Unternehmenszentrale von "Wien Energie"​


Verfahren Wettbewerb
Fertigstellung 2011
Fläche 80.684,0 m²
Kubatur 67448,5 m³

Ziel ist es, eine bislang heterogene städtebauliche Situation durch die vorgeschlagene Bebauungsstruktur neu zu gliedern und zu ordnen. Der Smart Campus markiert mit seinen erhöhten, im Südwesten situierten Zwillingsbauten ein starkes, städtebauliches Zeichen und macht den Campus von erfahrbar. Durch die Stellung der Baukörper lassen sich Freiräume verschiedener Ausprägung schaffen: Der Bereich zwischen den beiden Gebäuden wird zu einem attraktiven Vor- und Zugangsbereich. Hier befindet sich der Haupteingang des Verwaltungs- und Supportbereiches. Die Dächer der Betriebsgebäude beherbergen neben den Büro- und Verwaltungsfunktionen der Betriebsbereiche auch umfangreiche Freizeit- und Sportmöglichkeiten. Hierzu werden die Dächer zu Landschaften gestaltet und in das Wegenetz mit eingebunden. Vielschichtige Orte der Kommunikation entstehen. Ein weiterer, wesentlicher Gedanke ist die konsequenten Trennung der Fussgänger- und Radfahrer vom motorisierten Verkehr. Bedingt durch diese konsequente Entflechtung der Verkehrsströme können die sich auf Erdgeschossniveau befindlichen Nutzungen funktional und logistisch optimiert werden. Die nichtmotorisierten Verkehrsströme nehmen hierbei die wichtigsten Wegebeziehungen auf und führen diese auf einem Höhenniveau von ca. + 7 Meter zusammen: Diese wesentlichenWege sind die Anbindung des Hauptzuganges zur U3-Station Gasometer, die kräftige Wegbrücke nach Norden, sowie die im Süden des Grundstück situierte, schmale Rampe.

KURZDOKUMENTATION (PDF)