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Landesgartenschau in Hemer 2010​


Verfahren begrenzt offener Landschaftsarchitektonischer Wettbewerb
Fertigstellung 2007

Es sind dichte dunkle Waldräume und helle, offene Platzflächen vorhanden. Diese Unterschiede wurden stärker herausgearbeitet und unterschiedliche Raumfolgen und Raumgefühle entwickelt. Das Kulturquartier schiebt sich als Platzfläche aus dem Hang. Ein durchgehender Platzboden wird unter die Gebäude gelegt, welcher sich bis in den Hang schiebt. Gleichzeitig „drückt“ das obere, grüne Plateau des Felsenparks Richtung Stadt. Terrassen schieben sich aus dem Hang kommend bis in den Terrassenpark der Stadtterrassen und sogar noch vor bis zum Stadtbalkon der die Platzfläche in eine obere und eine untere Fläche gliedert.

KURZDOKUMENTATION (PDF)